FAQ

Das hören wir sehr oft und auch wenn es keine direkte Frage ist, möchten wir dazu Stellung nehmen. Das Problem am Fruchtzucker ist nicht wie zumeist gedacht die Insulinausschüttung, sondern die Verstoffwechslung in der Leber. Er kann – genau wie Alkohol- bei hohem Konsum zu einer Fettleber führen. Daher gilt es ihn zu meiden – allerdings nicht beim Obst. 
Die Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ca. 250 Gramm Obst täglich. Im Obst sind viele Vitamine enthalten und es hat durch den hohen Wasseranteil  ein hohes Volumen, welches sättigt. Das Obst sollte so komplett wie möglich verzehrt werden, da es natürliche Sattmacher (Ballaststoffe) und gesunde sekundäre Pflanzenstoffe – zumeist dicht unter der Schale- enthält. Das Problem begann als aus dem Obst die Ballaststoffe entfernt wurden und der Fruchtzucker wie in Säften erhalten blieb. Gesteigert wurde das Problem durch den industriell gefertigt Fruchtzucker, welcher im hohen Maße in Softgetränken, Süßigkeiten und Fertigprodukten zugesetzt wurde, da er besonders günstig und süß ist. Diese Lebensmittel einschließlich der Säfte sind sehr energiereich und wenig sättigend. Daher ist die Warnung vor Fruchtzucker auf den hohen Verzehr solcher Nahrungsmittel zurückzuführen und weniger auf den enormen Konsum der Früchte. Bei einer ausgewogenen Ernährung steht also einem frischen Smoothie -gefertigt aus Vollobst- nichts im Wege. Zum Wohl! 
Bei dauerhafter Kühlung können unsere Smoothies auch am Folgetag bedenkenlos konsumiert werden. Das ist der große Nachteil der Nicht-Pasteurisierung unserer Smoothies.
Wir empfehlen einen baldigen Verzehr. Der Geschmack, die Konsistenz und die Nährstoffe werden mit der Zeit schlechter. Das Obst würde bereits nach wenigen Stunden bei direkter Sonneneinstrahlung und bei einer Zimmertemperatur von 20-28°C anfangen zu gären und würde ungenießbar werden.

Nein und wir sind stolz auf unsere Becher aus der Stärke des Maiskorns (nicht essbar). Mit ihnen werden keine begrenzten Erdölressourcen mehr verbraucht, sondern Mais als immer wieder nachwachsender Rohstoff. Der Becher ist unter industriellen Bedingungen (über 65°C) kompostierbar und zerfällt innerhalb von 60 Tagen zu den natürlichen Bestandteilen Kohlenstoff und Wasser. Dieser Zyklus führt zu einer nahezu ausgeglichenen Energie- und CO2-Bilanz. Um den Müll dennoch möglichst gering zu halten, haben wir uns für das nachhaltige Preismodell entschieden. Wer seinen eigenen Behälter, wie z.B. den Boostie-Shaker befüllen lässt, spart bei jedem Kauf 20 Cent. Damit nehmen wir unsere Rolle als nachhaltiges Unternehmen in einer Welt mit beschränkten Ressourcen sehr ernst.

Aktuell liefern wir monatlich ein neues Sortiment und sorgen damit bereits für eine Vielzahl an verschiedenen Geschmacksrichtungen. Die Wunsch-Smoothie können für weitere Abwechslung sorgen. Sogar kleine Sonderwünsche können wir berücksichtigen z.B. bei Allergien. Bitte schreiben Sie uns dazu an oder fragen Sie beim Kurier nach.

Wir verwenden reifes Obst und frisches Gemüse, um die bestmögliche Zusammensetzung der Nährstoffe zu erzielen, aber natürlich auch wegen des Geschmacks. Zudem verwenden wir Früchte und Gemüse, welche reif gepflückt und direkt schockgefroren wurden. Hierbei kommen keine chemischen Konservierungsstoffe zum Einsatz, es geht kein Geschmack verloren und laut Studien werden die Vitamine sogar auf diese Art bestmöglich konserviert. 

Wir verwenden frisches Vollobst, d.h. das komplette Obst bis auf die ungenießbaren Bestandteile und verzichten auf die Pasteurisierung. Andere Smoothie-Hersteller erhitzen die Smoothies stark und reduzieren damit den Vitamingehalt. Zudem verwenden sie zu sehr großen Anteilen industriell vorverarbeitete Fruchtpürees oder -säfte. Diese Smoothies sind wenig sättigend. Wir fügen immer eine sättigende (ballastoffreiche) Komponente wie Nüsse oder Haferflocken hinzu, damit Sie bis zur nächsten Mahlzeit leistungsfähig und gesättigt sind. 

Wegen der Nicht-Pasteurisierung sind unsere Smoothies gekühlt 48h lang haltbar. Deswegen erfolgt auch direkt nach der Produktion die Auslieferung per schnellen Fahrradkurier. So können die maximal frischen und vitaminreichen Smoothies schnell bei Ihnen landen. 

Das Wasser dient dazu, alle Zutaten mixen zu können, damit am Ende ein trinkbarer Smoothie herauskommt. Wir nutzen auch gerne Crushed Ice. Einige Smoothies werden auch mit Mandeldrink oder Kokosmilch verarbeitet. 

Prinzipiell gibt es hier keine Einschränkungen. Wir raten einen verschließbaren Behälter zu verwenden, um die oxidativen Prozesse möglichst zu bremsen. Zudem sorgt der Verschluss für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz. Wenn der Behälter noch eine große Öffnung hat, gelingt die Reinigung wesentlich leichter.


Sogenannte Fitnessshaker sind hervorragend geeignet, weil sie langlebig und verschließbar sind und wie unser Boostie-Shakereine große Öffnung und ein eigenes Sieb zum Durchmixen besitzen.